Start Basics für Anfänger Einfach und schnelles Schnitzel – in nur 10 Minuten servierfertig

Einfach und schnelles Schnitzel – in nur 10 Minuten servierfertig

von Cronico
Schnitzel der Dinner-Gallery
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Bereit für einen neuen Beitrag in unserer neuen Basic-Serie? Ich habe mir die Mühe gemacht und euch ein einfaches Schnitzel gebraten, um euch aufzuzeigen, wie einfach das eigendlich ist. Ich habe mich hierbei wirklich an das Standartverfahren gehalten, da es sich um ein Basisrezept handelt. Das bedeutet für euch, dass ihr das Rezept nach eigenem belieben erweitern, verändern oder perfektionieren könnt – Ich gebe euch nur das nötige Werkzeug dafür.

Dieses Rezept könnt ihr mit unter 10€ umsetzen. Für meinen Test habe ich mir aber Qualitätsfleisch vom Metzger besorgt, denn bei den Preisen in der heutigen Zeit für aufgespritztes Billigfleisch, kann ich direkt Qualitätsfleisch holen und werde auch dementsprechend satt. Ich habe stattdessen also 12€ bezahlt für 5 Schnitzel, die wir nicht mal geschafft haben, da sie so einen hohen Sättigungswert haben.


Für 3 Portionen benötigt ihr:

Einen Teller Paniermehl (Das kann man auch super aus altem Brot und Brötchen selbst herstellen!)

2 Eier

Eine Flasche ÖL zum Anbraten (Ich habe Sonnenblumenöl benutzt)

Etwas Frischhaltefolie und einen Fleischhammer, um das Fleisch zu bearbeiten.

Und eine Portion Dinner-Gallery Liebe


Mise En Place:

Nehmt euch 3 Teller und stellt sie nebeneinander auf. In Teller 1 gebt ihr die 2 Eier hinein und verrührt sie mit einem Schneebesen fix, bis eine gelbe Masse entstanden ist. In den zweiten Teller gebt ihr nun euer Paniermehl hinein. (Spart dabei nicht und macht ruhig voll) Der dritte Teller ist für eure Schnitzel gedacht. Gebt nun das ÖL in eine Bratpfanne und erhitzt es auf mittlerer Stufe. Zwei Tipps: Wenn ihr einen Löffel nehmt und ihn in das ÖL tunkt und sich Blasen am Löffel bilden, ist das Fett heiß genug. Wir fritieren die Schnitzel und braten sie nicht. Also füllt soviel ÖL hinein, dass die Panade wenigstens bis zur hälfte mit ÖL bedeckt ist.


Die Zubereitung

Ganz wichtig: Wascht jedes Fleisch mit kaltem Wasser gründlich ab!

Im ersten Schritt legt ihr auf die Schnitzel die Frischhaltefolie und klopft anschließend mit dem Fleischhammer die Masse in eure gewünschte Form. Die Schnitzel sollten schön flach sein. Die Folie dient dazu, dass ihr das Fleisch nicht unnötig strapaziert, kein Eigensaft austritt und ihr saftiges Fleisch bekommt.

Im zweiten Schritt taucht ihr das Fleisch in die Eier, bis sie vollständig von Ei umgeben sind. Im zweiten Schritt dann in das Paniermehl tunken. Das ganze Schnitzel muss hierbei völlig umgeben sein von Paniermehl. Am besten streicht ihr das Schnitzen durch den Teller, so erwischt ihr jede Seite.

Zum Schluss gebt ihr die Schnitzel in eure Pfanne bis die Panade Goldbraun frittiert ist. Je nach Leistungsfähigkeit eurer Herdes wird das sehr sehr schnell gehen – also Vorsicht! Der Grad zwischen Verbrannt und Perfekt ist gering. Wir haben das Fleisch nach einer Minute schon umdrehen müssen.

Durch das Frittieren habt ihr nun eine Menge ÖL im Fleisch. Am besten tupft ihr das Fleisch vorsichtig mit einem Küchentuch ab und lasst es einige Minuten erstmal abtropfen. Glaubt mir, das macht sich im Geschmack bemerkbar.

Gebt jetzt die gewünschte Menge Salz und Pfeffer auf das Fleisch. Man sollte Fleisch grundsätzlich nach dem Braten würzen, da die Gewürze sonst verbrennen.

Wer mag, kann noch Zitrone über die Pannade ausdrücken, um etwas Vitamin C zu bekommen und das Schnitzel Saftiger und Zitroniger zu bekommen.


Wusstest Du…?

Das Wort „Schnitzel“ dürfte etymologisch aus dem Wort Schnitzelein entstanden sein.
Die Bezeichnung „Schnitzel“ bzw. „Schnitzlein“ für handtellergroße Fleischschnitten war bereits im 17. Jahrhundert gebräuchlich, wie aus einem Rezept für Rouladen in Georg Andreas Böcklers „Nützliche Haus- und Feldschule“ (1683) hervorgeht: „Wie man gute Kälberne Schnitzlein zurichten sollte, hat die Köchin hiervon zu wissen, dass dieses auch ein gutes Essen giebt, und nur in vornehmen Häusern einer hochberühmten Reichs-Stadt im Gebrauch…“.

Jedoch waren bis ins 19. Jahrhundert die Synonyme Schnitz und Schnitzchen gebräuchlicher.
Im „Kleinen Österreichischen Kochbuch“ von 1798 findet man Gebachene Schnitzeln. Anno Dorn erwähnt 1827 ein Rindschnitzel im „Neuestes Universal- oder Großes Wiener Kochbuch“. Im Kochbuch Prato 1879 und 1907 überwiegt noch der Gebrauch von Schnitz und Schnitzchen gegenüber Schnitzel, das bei Marie von Rokitansky („Österreichische Küche“, 1897) bereits geläufiger ist. Hess 1911 verwendet nur mehr Schnitzel, ebenso alle jüngeren Kochbücher, nur Prato (Auflage 1938) schreibt noch gelegentlich Schnitzchen. ~ Quellenangabe: www.wiener-schnitzel.at (Vielen Dank für diesen tollen Text) – Schaut dort unbedingt mal vorbei.


Hier findet ihr weitere wunderbare Rezepte

https://www.dinner-gallery.de/mittagessen/


Schnitzel der Dinner-Gallery

Das perfekte Schnitzel – in nur 10 Minuten servierfertig

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Ich habe mir die Mühe gemacht und euch ein einfaches Schnitzel gebraten, um euch aufzuzeigen, wie einfach das eigendlich ist. Ich habe mich hierbei wirklich an das Standartverfahren gehalten, da es sich um ein Basisrezept handelt. Das bedeutet für euch, dass ihr das Rezept nach eigenem belieben erweitern, verändern oder perfektionieren könnt
Vorbereitungszeit 2 Min.
Zubereitungszeit 10 Min.
Arbeitszeit 12 Min.
Gericht Hauptgericht, Mittagessen
Land & Region Amerikanisch, Arabisch, Chinesisch, Deutschland, Französisch, Indisch, Italienisch, Mexikanisch
Portionen 3 Personen

Equipment

  • Einen Fleischhammer
  • Frischhaltefolie
  • 3 Teller
  • ÖL
  • Etwas Dinner-Gallery Liebe

Zutaten
  

  • Halbe Flasche ÖL Kein Olivenöl benutzen zum Frittieren, sonst schmeckt es bitter
  • 2 Eier

Anleitungen
 

  • Nehmt euch 3 Teller und stellt sie nebeneinander auf. In Teller 1 gebt ihr die 2 Eier hinein und verrührt sie mit einem Schneebesen fix, bis eine gelbe Masse entstanden ist. In den zweiten Teller gebt ihr nun euer Paniermehl hinein. (Spart dabei nicht und macht ruhig voll) Der dritte Teller ist für eure Schnitzel gedacht. Gebt nun das ÖL in eine Bratpfanne und erhitzt es auf mittlerer Stufe.
  • Im ersten Schritt legt ihr auf die Schnitzel die Frischhaltefolie und klopft anschließend mit dem Fleischhammer die Schnitzel in eure gewünschte Form. Die Schnitzel sollten schön flach sein.
  • Im zweiten Schritt taucht ihr die Schnitzel in die Eier, bis sie vollständig von Ei umgeben sind. Im zweiten Schritt dann in das Paniermehl tunken. Das ganze Schnitzel muss hierbei völlig umgeben sein von Paniermehl. Am besten streicht ihr das Schnitzen durch den Teller, so erwischt ihr jede Seite.
  • Zum Schluss gebt ihr die Schnitzel in eure Pfanne bis die Panade Goldbraun frittiert ist. Je nach Leistungsfähigkeit eurer Herdes wird das sehr sehr schnell gehen – also Vorsicht! Der Grad zwischen Verbrannt und Perfekt ist gering. Wir haben die Schnitzel nach einer Minute schon umdrehen müssen.
  • Durch das Frittieren habt ihr nun eine Menge ÖL im Fleisch. Am besten tupft ihr das Fleisch vorsichtig mit einem Küchentuch ab und lasst es einige Minuten erstmal abtropfen. Gebt jetzt die gewünschte Menge Salz und Pfeffer auf das Schnitzel. Wer mag, kann noch Zitrone über die Schnitzel ausdrücken, um etwas Vitamin C zu bekommen und das Schnitzel Saftiger und Zitroniger zu bekommen..

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