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Content Creator als Künstler plus 4 kritische Fragen

von Cronico
Content Creator als Künstler der Digitalen Welt

Content Creator, Influencer und Blogger – die Vorurteile und kritischen Stimmen werden immer größer, dabei spielen sie eine wichtige Rolle in unserer freien Marktwirtschaft. Kennt ihr das Bashing mit all den Vorurteilen gegenüber Content Creatorn und Bloggern und habt euch vielleicht schon einmal selbst dabei erwischt?

Ich möchte euch heute gerne meine Gedanken dazu mitteilen, denn mich beschäftigt dieses seit Anfang meiner Karriere. Content Creator sind Menschen, die (für mich) Digitale Künstler sind. Sie malen virtuell Geschichten mit ihren Bildern und Videos, zeigen ihr Privatleben öffentlich und manche verdienen durch Partnerschaften mit anderen Firmen Geld, oder gründen eine zweite Firma.

Meine 4 Fragen zum Nachdenken

  1. Was weißt du über dieses Business und auch die Schattenseiten?
  2. Bist du bereit dich Stunden mit einem Artikel, einem Video oder Bild zu beschäftigen?
  3. Bist du bereit zu lernen und bist du bereit harte Kritik zu kassieren?
  4. Bist du bereit, jeden Tag zu liefern? Für deine Community?

Was ich damit sagen will:

Hinter jedem kleinen Foto, Video oder Produkt (eines Creators), dass du dir anschaust und dem du fix ein Like gibst, steckt sehr viel Arbeit in Stunden. EGAL ob es bearbeitet ist oder nicht!  Von der Idee, bis zur Umsetzung und Nachbearbeitung dauert es sehr lange. Wir Content Creator machen das für euch! Für die Fans und für alle, die Inspiration, Spaß und Unterhaltung in sozialen Netzwerken suchen. Es ist ein Hobby, eine Selbstverwirklichung und für manche sogar ein Beruf geworden. Allein deshalb ist JEDES Kommentar, dass ich unter den Beiträgen anderer hinterlasse, 100% ernst gemeint.

Content Creator kommen aus Gefühlen ins Handeln oder nicht handeln und das ist das, was uns alle ausmacht. Aus dem Gefühl wird eine Idee und aus der Idee das Handeln für euch. Content Creator arbeiten JEDEN Tag für euch, aber von all dieser Arbeit, seht ihr vielleicht einen Bruchteil. Kein Wunder, dass man schnell auf die Idee kommt, dass Creator nur zuhause sitzen und Geld machen.

Ich bitte jeden von euch: Lasst euch nicht zu solchen Gedanken hinreißen. Ihr fallt eurem Hobby und auch den Creators, die ihr mögt, damit in den Rücken (Und sei es nur der Maler, dessen Bild ihr Zuhause hängen habt). Lasst euch nicht von Sozialneid zerfressen, sondern supportet eure Creator, egal ob Digital oder mit einem Laden in der Stadt (oder beides!)

Die Produktbewerber und heutigen Creator

Die Geschichte der Produktbewerber gibt es schon seit Pay-TV und Dauerwerbesendungen. Das Internet-Bashing sorgte dafür, dass Content Creator oft als „das Böse, dass unsere Kinder verführen möchte“, angesehen werden, während sie für sich selbst eine Zukunft aufbauen und jeden Tag an ihrer Unabhängigkeit feilen. Freiheit ist das, was sich die nächsten Generationen wünschen und viele versuchen den Schritt eines Influencers zu gehen. So zu Leben wie die Stars – diesen Traum gab es schon immer, aber nur wenige schaffen es wirklich. Gerade die, die sich dieses Argument immer anhören durften, haben es überaschenderweise dann doch geschafft.


Wusstest du eigentlich, dass wir bereits über dieses Thema geschrieben haben? In unserem Beitrag How to die beste Influencer Connection aufbauen, in nur 60 Tagen, haben wir bereits verdeutlicht wie wichtig Vernetzen in der Digitalen Welt ist. Auch dies ist eine Kernfähigkeit eines Content Creators!


Früher wurden Bilder an Stein oder Gemälde gemalt – heute erschafft man Bilder digital. Creator sind einfach verdammt gut darin, eine Menge Menschen zu begeistern und sie zu halten. Es ist also von Unternehmern ein cleverer Schachzug gewesen, diese anzuheuern. Creator brauchen eine ganze menge Wissen über Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Produzieren dieser Inhalte, Technisches Verständnis und die oben beschriebene Fähigkeit. Viele Creator bilden sich aktiv fort und buchen für teures Geld Kurse an, um das Wissen deutlich zu verbessern und zu verfeinern. Vom Wissen des aktuellen Algorithmus JEDES einzelnen Portals ganz zu schweigen, denn dieses ändert sich dauerhaft. Andere, wiederum, machen sogar eine Ausbildung zum Social-Media-Manager oder Fotografen.

Damit möchte ich dem Vorurteil „Das ist doch kein richtiger Beruf“ entgegenwirken. Nur, weil diese Menschen verstanden haben, wie man Geld außerhalb der „Normalen Arbeitswelt“ macht, heißt es nicht, dass sie dafür nicht arbeiten. Es gibt Menschen, die traden erfolgreich ETF’s oder an der Börse – die sitzen auch nicht „nur“ auf der Couch. Nach einem Arbeitstag, in dem man 12 Stunden ausschließlich auf Zahlen, Sinuskurven und Texte geschaut hat, ist durchaus anstrengend. Dafür kann es auch einen großen Lohn geben.

Schlusswort

Ich hoffe, ihr habt verstanden wie wichtig diese Berufsgruppe für die (Digitale) Zukunft ist und dass hinter dem vermeintlichen Hobby mehr steckt als nur ein Bild und eine Story hochladen. Mir lag dieses Thema sehr auf dem Herzen und wenn du bis hier hin gelesen hast, freue ich mich umso mehr darüber. Vielen Dank dafür!

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Euer Tobi

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